wochenlyrik: Das Meer in mir

In mir ein Meer,
das Wellen schlägt,
sanft plätschernd,
rauschend,
ein Wind,
der mir entgegen weht,
erfrischend,
das Haar zerzausend.

In mir ein Meer,
in dem es lebt
und Algen sich vernetzen,
mit Muscheln,
die winzig, wunderschön erglänzen
oder unscheinbar versinken.

In mir ein Meer,
in dem sich Sonne spiegelt,
Wolken sich ergießen,
was sich erwärmt
und überschäumt,
wenn Schauer es verdrießen.

In mir ein Meer,
auf dem sich Möwen niederlassen,
verweilen, verschwinden
und manchmal wiederkehren.

Meer

 

 

 

                                                 

wochenlyrik
der Versuch, jede Woche ein eigenes Gedicht zu posten – alt/neu, fertig/unfertig, …

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